
Pfefferminzöl
10ml
- Eigenschaften: vegan & 100% naturrein
- Herkunftsland: USA
- Gewinnungsmethode: Wasserdampfdestillation der Bläter
- botanischer Name: Mentha piperita
- Anwendung: Duftlampe, Sauna, Aromatherapie, Dampfinhalation, Duftkerzen, Haushalt
- Wirkung: beruhigend auf die Sinne, aktiviert Konzentration und Gedächtnis, vertreibt Mücken
- Duftrichtung: intensiv minzig, frisch und leicht stechend, krautig
- Deklaration: Bedarfsmittel
- Namen und Synonyme: Edelminze, Gartenminze, Englische Minze, Minze, Peppermint, Piperita, American Peppermint, Pepper Mint, Mentha balsamea, Mentha balsamea Wild., Mentha piperita L.,
Überblick

Die Pfefferminze ist wie heilender Balsam für den Geist und die Seele und beruhigt zudem die Sinne. Sie spendet Klarheit, entspannt den Geist und hilft dabei das Energieniveau wiederzubeleben. Die restaurativen Kräfte dieser Kräuterpflanze waren bereits im alten Ägypten und Rom bekannt, weshalb die Pfefferminze sowohl in traditionellen therapeutischen, als auch kulinarischen Behandlungen ihre Anwendung findet.
Die Pfefferminze ist ein echter Immunsystem-Booster und hilft dabei, Kopfschmerzen, Husten und Erkältungen in Schach zu halten. Außerdem ist sie eine wunderbare Hilfe für das Gedächtnis und die konzentrativen Kräfte, was hilfreich vor wichtigen Entscheidungen oder vor dem Durcharbeiten eines Papiers sein kann.
Mit ihrem Duft, verjagt sie außerdem die meisten Insekten.
Die Pfefferminze ist die bekannteste Sorte der Minzenfamilie und wird in der Industrie sehr gerne zur Aromatisierung von Zahnpasten, Medikamenten Massagecremes und Bonbons verwendet. Früher stammten die Minzöle hauptsächlich aus England. Von dort stammt auch das berühmte Mitchamöl, welches nach der Stadt Mitcham benannt wurde. Mittlerweile werden die meisten Minzöle allerdings in den USA produziert.
Körper und Geist

Wirkung auf den Körper
Pfefferminzöl ist ein Grundbestandteil einer jeden Hausapotheke. Es hilft schnell bei einer drohenden Ohnmacht, bei Schock oder Übelkeit. Auch bei Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich wird es immer wieder gerne verwendet.
Wegen seiner stark krampflösenden und schmerzstillenden Wirkung ist Pfefferminzöl, in Alkohol oder Öl gelöst, ein altes Hausmittel gegen Muskelkater, Prellungen oder Hexenschuss. Bei Beschwerden mit der Verdauung, hilft es, den Bauch damit im Uhrzeigersinn zu massieren. Auch bei Erkrankungen der Atemwege und Erkältungen hilft Pfefferminzöl durch Einreiben und Inhalieren.
Besonderheit: Pfefferminzöl wirkt zunächst kühlend auf die Kälterezeptoren der Haut. Danach entsteht ein sehr warmes, von manchen als brennend beschriebenes Gefühl, mit dem der Körper auf die vorangegangene Abkühlung reagiert.
Wirkung auf die Seele
Pfefferminzöl gilt als kopfwirksam. Es kann die Konzentrationsfähigkeit bei geistiger Erschöpfung verbessern und stärkt das Erinnerungsvermögen.
Esoterische Eigenschaften
Die Pfefferminze wird dem Element Luft zugeordnet. Sie passt zum luftigen Zwilling oder Wassermann. Ihr Chakra ist das Halschakra.
Pflanzenbotschaft: “Mein Körper und mein Geist sind wach. Ich kann mich sehr gut konzentrieren.”

Esoterische Eigenschaften

Die Pfefferminze wird dem Element Luft zugeordnet. Sie passt zum luftigen Zwilling oder Wassermann. Ihr Chakra ist das Halschakra.
Pflanzenbotschaft: “Mein Körper und mein Geist sind wach. Ich kann mich sehr gut konzentrieren.”
Geschichte

Aller Wahrscheinlichkeit nach stammt die Pfefferminze ursprünglich aus Ostasien. Sie ist eine natürliche Kreuzung aus der grünen Minze und der Wasserminze. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts ist die Pfefferminze in Deutschland bekannt und wurde wahrscheinlich von einem Kräuterkundigen namens Göring aus Straßburg mitgebracht.
Andere Werke erwähnen, dass die heute bekannte Pfefferminze in England entstanden sei und von dort aus durch Export und Einschleppung in der Welt verbreitet wurde. Dies steht jedoch im Widerspruch zu älteren Werken. Im Handbuch der Pharmazie, von Pharmazeut Philipp Lorenz Geiger, wird erwähnt, dass die Pfefferminze wild in Griechenland vorkommt.
Heutzutage ist die Pfefferminze in vielen Ländern auch wild anzutreffen und wächst bevorzugt an sumpfigen oder feuchten Standorten. Bedeutende Anbaugebiete sind neben den USA u.a. England, Spanien und Griechenland.
Geschichte

Aller Wahrscheinlichkeit nach stammt die Pfefferminze ursprünglich aus Ostasien. Sie ist eine natürliche Kreuzung aus der grünen Minze und der Wasserminze. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts ist die Pfefferminze in Deutschland bekannt und wurde wahrscheinlich von einem Kräuterkundigen namens Göring aus Straßburg mitgebracht.
Andere Werke erwähnen, dass die heute bekannte Pfefferminze in England entstanden sei und von dort aus durch Export und Einschleppung in der Welt verbreitet wurde. Dies steht jedoch im Widerspruch zu älteren Werken. Im Handbuch der Pharmazie, von Pharmazeut Philipp Lorenz Geiger, wird erwähnt, dass die Pfefferminze wild in Griechenland vorkommt.
Heutzutage ist die Pfefferminze in vielen Ländern auch wild anzutreffen und wächst bevorzugt an sumpfigen oder feuchten Standorten. Bedeutende Anbaugebiete sind neben den USA u.a. England, Spanien und Griechenland.
Botanik

Die Pfefferminze / Mentha piperita gehört zur Familie der Lippenblütler und zur botanischen Unterfamilie Nepetoideae. Für Kräuterliebhaber ist diese Unterfamilie sehr bedeutend, da viele andere bekannte Kräuter wie Salbei, Rosmarin, Bohnenkraut, Basilikum oder Ysop ebenfalls zu den Nepetoideae zählen.
Zu der Gattung der Minzen (Mentha) zählen ca. 30 bekannte Arten. Die bekanntesten darunter sind zum Beispiel die Ackerminze (Mentha arvensis), die Polei-Minze (Mentha pulegium), die grüne Minze (Mentha spicata) und die Wasserminze (Metha apuatica). Die Pfefferminze hat sich aus den beiden letztgenannten Arten durch natürliche Kreuzung entwickelt. Es sind noch weitere Variationen aus Minzarten bekannt, da sich diese untereinander sehr leicht Kreuzen lassen. Hervorzuheben sind hier die englische Mitcham-Pfefferminze sowie die Pfälzer Minze.
Minzepflanzen gelten als widerstandsfähige, krautige und ausdauernde Kräuterstauden und können zwischen 25 und 100 cm hoch wachsen. Ihr Wurzelsystem ist eher flach und bildet viele Ausläufer. Sie zählen zu den sog. Landtagspflanzen.
Die an den Rändern leicht gesägten Blätter der Pfefferminze können je nach Sorte hellgrün bis dunkelgrün sein. Die Blattform ist länglich bis eiförmig und am Ende spitz zulaufend. Die Blattadern sind entweder grün oder auffällig violett gefärbt. Die behaarte Sprossachse ist in der Regel stark verzweigt. Auf der Unterseite der Blätter sind oftmals Öldrüsen erkennbar. Hier sitzt der Großteil des wohlriechenden ätherischen Öls der Pflanze.
Die auffällig rosa, lila oder weiß gefärbten Lippenblüten der Pfefferminze stehen in sogenannten Scheinähren. Die eigentliche Blüte selbst enthält röhrige Kelchblätter. Die Zeit der Blüte fällt auf Anfang Juni bis Anfang September.
Zur Fruchtreife entwickeln sich aus den Blüten der Pfefferminze vier eiförmige Klausenfrüchte. Diese enthalten die reiskornähnlichen, meist bräunlich gefärbten Samen der Pflanze.
Rezepte
Alle nachstehenden Anwendungsmöglichkeiten und Rezepte ersetzen nicht den Besuch bei einem Arzt. getSense übernimmt keine Haftung. Die Anwendung der nachstehenden Rezepte geschieht auf eigene Gefahr!

Duftlampe gegen Erkältung
In Duftlampen ist Pfefferminzöl ein sehr wirkungsvolles Mittel gegen Erkältungskrankheiten, inklusive Heiserkeit und Kopfschmerz. Hier muss sparsam dosiert werden
Anwendung: 2-3 Tropfen Pfefferminzöl in die Schale einer Duftlampe geben. Bitte achte auf die Dosierung. Es wird empfohlen nicht mehr zu nehmen.

Inhalation
Ideal bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit sowie gegen Akne.
Anwendung: 1 Tropfen Pfefferminzöl und 3 Tropfen Lavendel auf 2 l heißes Wasser geben und den Dampf unter einem Handtuch inhalieren. Dabei wird auch die Gesichtshaut schonend mit Wasserdampf und Pfefferminzöl benetzt.

Mundspülung
Mundspülung gegen Zahnfleischentzündungen und Mundgeschwüren.
Anwendung: 1 Tropfen Pfefferminzöl auf 1 TL Propolistinktur geben und in 250 ml warmem Wasser unterrühren. Den Mundraum hiermit ausspülen und die Mischung danach ausspucken.

Wadenwickel
Pfefferminzwasser ist Ideal zum Tränken von Wadenwickeln bei Fieber und Erkältung.
Anwendung: 2 Tropfen Pfefferminzöl auf 2 EL Weingeist geben und n einer großen Schüssel mit kaltem Wasser verrühren. Anschließend die Wickel ins Wasser geben, auswringen und um die Waden wickeln.

Erste Hilfe
Ein Hausmittel bei drohender Ohnmacht, Schock und plötzlicher Übelkeit.
Anwendung: Entweder die Flasche mit Pfefferminzöl direkt unter die Nase halten, oder 1-2 Tropfen auf ein Taschentuch träufeln und einige Male tief einatmen.

Badezusatz
Ein Bad mit Pfefferminze ist sehr wohltuend bei einer Erkältung und unterstützt die Genesung.
Anwendung: 1 bis max. 2 Tropfen Pfefferminzöl und 2 Tropfen Cajeput auf ½ Becher Sahne geben und mit dem Badewasser vermischen.

Duftlampe gegen Erkältung
In Duftlampen ist Pfefferminzöl ein sehr wirkungsvolles Mittel gegen Erkältungskrankheiten, inklusive Heiserkeit und Kopfschmerz. Hier muss sparsam dosiert werden
Anwendung: 2-3 Tropfen Pfefferminzöl in die Schale einer Duftlampe geben. Bitte achte auf die Dosierung. Es wird empfohlen nicht mehr zu nehmen.

Inhalation
Ideal bei Husten, Schnupfen, Heiserkeit sowie gegen Akne.
Anwendung: 1 Tropfen Pfefferminzöl und 3 Tropfen Lavendel auf 2 l heißes Wasser geben und den Dampf unter einem Handtuch inhalieren. Dabei wird auch die Gesichtshaut schonend mit Wasserdampf und Pfefferminzöl benetzt.

Mundspülung
Mundspülung gegen Zahnfleischentzündungen und Mundgeschwüren.
Anwendung: 1 Tropfen Pfefferminzöl auf 1 TL Propolistinktur geben und in 250 ml warmem Wasser unterrühren. Den Mundraum hiermit ausspülen und die Mischung danach ausspucken.

Wadenwickel
Pfefferminzwasser ist Ideal zum Tränken von Wadenwickeln bei Fieber und Erkältung.
Anwendung: 2 Tropfen Pfefferminzöl auf 2 EL Weingeist geben und n einer großen Schüssel mit kaltem Wasser verrühren. Anschließend die Wickel ins Wasser geben, auswringen und um die Waden wickeln.

Erste Hilfe
Ein Hausmittel bei drohender Ohnmacht, Schock und plötzlicher Übelkeit.
Anwendung: Entweder die Flasche mit Pfefferminzöl direkt unter die Nase halten, oder 1-2 Tropfen auf ein Taschentuch träufeln und einige Male tief einatmen.

Badezusatz
Ein Bad mit Pfefferminze ist sehr wohltuend bei einer Erkältung und unterstützt die Genesung.
Anwendung: 1 bis max. 2 Tropfen Pfefferminzöl und 2 Tropfen Cajeput auf ½ Becher Sahne geben und mit dem Badewasser vermischen.
Gefahren- und Sicherheitshinweise
Dieses Produkt ist deklariert als Bedarfsmittel und muss daher den rechtlichen Bestimmungen der Produktkennzeichnung entsprechen.
Was ist eine Deklaration?
Gefahr
- Verursacht Hautreizungen.
- Verursacht schwere Augenreizung.
- Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
- Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
- Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
- Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
- Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
- Lesen Sie sämtliche Anweisungen aufmerksam und befolgen Sie diese.
- BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.
- Besondere Behandlung (siehe auf diesem Kennzeichnungsetikett).
- KEIN Erbrechen herbeiführen.
- BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasserspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiterspülen.
- Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.
- Unter Verschluss aufbewahren.
- Entsorgung des Inhalts / des Behälters gemäß den örtlichen / regionalen /nationalen/ internationalen Vorschriften.
Gefahrenpiktogramme

Gefahrbestimmende Komponenten
- Oils, peppermint
- (R)-p-Mentha-1,8-dien
- Linalool
Gefahr
- Verursacht Hautreizungen.
- Verursacht schwere Augenreizung.
- Kann allergische Hautreaktionen verursachen.
- Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein.
- Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.
- Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.
- Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.
- Lesen Sie sämtliche Anweisungen aufmerksam und befolgen Sie diese.
- BEI VERSCHLUCKEN: Sofort GIFTINFORMATIONSZENTRUM/Arzt anrufen.
- Besondere Behandlung (siehe auf diesem Kennzeichnungsetikett).
- KEIN Erbrechen herbeiführen.
- BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasserspülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiterspülen.
- Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen.
- Unter Verschluss aufbewahren.
- Entsorgung des Inhalts / des Behälters gemäß den örtlichen / regionalen /nationalen/ internationalen Vorschriften.
Gefahrbestimmende Komponenten
- Oils, peppermint
- (R)-p-Mentha-1,8-dien
- Linalool
Gefahrenpiktogramme
